Traumatherapie - Körperorientierte Traumatherapie Traumasensitives Yoga

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Traumatherapie

Wann spricht man von einem Trauma?
Ein Traum ist ein überwältigendes Erlebnis, bei dem Betroffene Angst, Panik, Hilflosigkeit und ein Gefühl der Lebensbedrohung ausgelöst hat. Traumata können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen, die unbehandelt zu Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen wie auch zu somatischen Erkrankungen führen kann.
Symptome zeigen sich möglicherweise in Form von unkontrollierten Bilder und Gedanken zeigen sowie in starken körperlichen Reaktionen, wenn Sie an das Ereignis denken. Albträume und Schlafstörungen können eine Folge davon sein. Traumafolgen wirken sich jedoch oft auch im zwischenmenschlichen Bereich aus. Entfremdungsgefühle erschweren Ihren Umgang mit anderen Menschen, verunsichern und isolieren Sie. Sie fühlen sich manchmal taub und abgeschnitten, dann wieder von Erinnerungen überschwemmt, so dass entspannte und genussvolle Momente selten sind und Sie sich in Ihrem Körper und Ihrem Leben nicht sicher fühlen.

Es gibt zwei Arten von Trauma: Typ I Trauma sind einmalige Ereignisse wie ein Unfall oder Überfall. Typ II Ereignisse sind Mehrfahchtraumatisierungen wie häusliche Gewalt oder Folter. Sind Sie als Kind einer langandauernden traumatisierenden Situation ausgesetzt gewesen, spricht man von einem Entwicklungstrauma. Hier unterscheidet zwischen man Vernachlässigung und Missbrauch. Vernachlässigung bedeutet, dass Ihre psychischen und physischen Grundbedürnfnisse wie beispielsweise Schutz, Zuwendung, Essen, Sauberkeit nicht, nicht ausreichend bzw. nicht zuverlässig erfüllt worden sind. Die Missbrauchsstuationen können psychischer oder physischer Natur sein. Dazu zählen beispielsweise Demütigung, Entwertung ebenso wie verbale Gewalt. Physischer Missbrauch liegt dann vor, wenn Sie sexuell missbraucht oder Ihnen körperliche Gewalt angetan wurde.


Die Symptome komplexer Traumata wie auch von Entwicklungstraumata sind vielfältig. Es können sich Depressionen, Borderline-Störungen, Angst oder Panikattacken, Schmerzsötrungen wie Fibromylagie, geringem Selbstwert und Selbsthass etc. entwickeln. Da komplexe Traumata immer auch Beziehungstraumata sind, können sich die Folgen auch in Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen zeigen.

Bitte nehmen Sie Kontakt für ein erstes Kennenlernen mit mir auf:

Telefon: 061-422 09 57
Natel:    079 312 43 40
tsy@trauma-institut.eu

 
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